Was ist Coaching

Was ist Coaching?

Coaching stammt ursprünglich aus dem Sport. Ein Coach begleitet Sportler in ihrem Training und entwickelt gemeinsam mit ihnen einen optimalen Trainingsplan. Im Coaching werden Probleme, die im privaten und beruflichen Alltag entstehen, mit unterschiedlichen Instrumenten gemeinsam durch Coach und Klient bearbeitet. Coaching ist keine Therapie und auch kein Ersatz dafür – in einer zeitlich begrenzten oder in einer kontinuierlichen Beratung wird an der Klärung von Problemen gearbeitet und neue Perspektiven aufgezeigt.

Wenn negative Emotionen wie Angst, Ärger, Schuld und Trauer oder Gedanken an Menschen die Sie verletzt oder enttäuscht haben, ungesunde psychosomatische Symptome in Ihrem Körper produzieren, sollten Sie eine Energiesitzung in Betracht ziehen.
 
 

Was macht ein Coach?

Der Coach unterstützt seine Klienten bei der Suche nach Lösungen für ein scheinbar unlösbares Problem. In mehreren Einzelsitzungen wird ein scheinbar großes Problem durch den Klienten immer mehr strukturiert, um schneller zu Lösungen zu kommen. Coaching zeigt Wege, die eigenen Energien neu zu erkennen und bewusst einzusetzen.

 

Wer braucht einen Coach?

Coaching macht immer dann Sinn, wenn Menschen sich bei ihrer Problembewältigung im Kreis drehen und immer wieder von neuem versuchen, eine Lösung zu finden. Externe Unterstützung durch einen Coach hilft dem Klienten, mit einer neuen Perspektive auf seine Problembereiche zu schauen und Lösungen zu entwickeln. Coaching kann jeder in Anspruch nehmen.

 

Wie sieht eine normale Coaching-Sitzung aus?

"Normale" Sitzungen gibt es beim Coaching nicht. Der Coach geht immer individuell auf Bedürfnisse des Klienten ein und setzt dabei erprobte Instrumente ein.

 

Was kostet Coaching?

Die Stundensätze variieren sehr stark. Von ca. 40,- EUR bis zu 500,- EUR/Std. ist alles möglich. Wichtig jedoch ist, dass der Coach Ihnen persönlich zusagt.

 

Wie lange dauert Coaching?

Der Klient bestimmt mit Unterstützung des Coachs, wie lange er/sie die Beratung in Anspruch nehmen will. Im besten Fall ist der Coach schon nach wenigen Sitzungen überflüssig, denn der Klient kann sich dann selbst coachen. Coaching dauert im Regelfall vier bis sechs Sitzungen, wobei die Sitzungen zwischen einer und zwei Stunden lang sein können. Es gibt aber auch die Möglichkeit einer längeren Zusammenarbeit - im Langzeit-Coaching kann zum Beispiel die Lebenszielplanung eine wichtige Rolle spielen.

 

In welcher Situation macht Coaching Sinn?

Zum Beispiel dann, wenn

 

   

der/die Klient/-in nicht mehr weiß, was er/sie tun soll

   

er/sie etwas Neues beginnen will, aber nicht genau weiß, wie er/sie anfangen soll

   

er/sie seinen/ihren persönlichen Rhythmus finden will, um zufriedener zu leben

   

er/sie seine Karriere planen will und vor einem Berufswechsel steht

   

der/die Klient/-in an konkreten Zielen in seinem Leben arbeiten will


oder auch, wenn Sie folgendes verbessern möchten:

 
   

Unzufriedenheit in der jetzigen beruflichen Situation

   

Ängste beim Wechsel vom Angestelltenstatus in die Selbstständigkeit

   

Entscheidungsunlust; Unklare Ziele

   

Selbstzweifel; Versagensängste; Persönliche Sinnkrisen

   

Mangelhafte Zeiteinteilung; Arbeitssucht; Keine Entspannungsphasen

   

Angst vor finanziellem Ruin

   

Verlust von familiären Beziehungen; Ungeklärte Beziehungen im Familien- und Freundeskreis

   

Probleme in der Mitarbeiterführung; Zementierte Vorurteile gegenüber Kollegen und Mitarbeitern

   

Angst vor Wettbewerbern und "Ideenklauern" 

   

Hektisches, zielloses Agieren mit finanziellen Verlusten

 

Sehen Sie hierzu bitte auch nach, ob eventuell für Sie
eher eine Energiesitzung in Frage kommt.

Woran erkenne ich einen guten Coach und wie finde ich den Richtigen?

Zitat aus der Cosmopolitan: "Eine anerkannte Ausbildung zum Coach gibt es nicht. Inzwischen bieten zwar längst mehrere Trainingsinstitute Lehrgänge an; deren Qualität ist allerdings höchst unterschiedlich.


Ein Coach muss zwar kein ausgebildeter Psychologe sein, ohne einschlägige Grundkenntnisse ist der Job jedoch kaum zu meistern, und zumindest eine therapienahe Ausbildung kann nicht schaden. Von einem Job-Trainer, der immer alles besser weiß und seiner Kundin/seinem Kunden die eigenen Standpunkte überstülpen will, sollte man in  jedem Fall die Finger lassen. Vor allem braucht ein Coach eigene Erfahrung im Berufsleben. Da scheidet eine 25-jährige Hochschulabsolventin genauso aus, wie eine 44-jährige freiberufliche Psychotherapeutin, die noch nie eine Firma von innen gesehen hat.

 

Wie finde ich einen guten Coach?

Zitat aus Psychologie heute: "Helmut Fuchs, Ausbilder an der Trainer-Akademie in München, empfiehlt jedem, der einen Coach sucht, sich über folgende Fragen zu
dessen Persönlichkeitsprofil klar zu werden:


  Ist mir der Mensch sympathisch?
  Wirkt er auf mich vertrauensvoll?
  Welche Lebenserfahrung kann er mit einbringen?
  Passt er zu mir und meinem Problem?
  Sollte der Coach weiblich oder männlich sein?
  Stellt er persönliche Informationen bereit?
  Kann er Supervisionen vorweisen?
  Lassen Sie sich von Ihrer Intuition lenken und melden Sie sich nur an, wenn Sie innerlich überzeugt sind, dass der Coach der Richtige für Sie ist.

 

Hypno-Coaching für bessere Ergebnisse - Energiesitzung

Sie wollen wissen wie das geht? Dann geht es hier....

 

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